Red Bull entdeckt zum Cola den Kaffee
25.06.2010
Bunte Aussichten
Die Kaffee- und Teespezialitäten werden selbst importiert und können in einem eigenen Shop auch für zu Hause erworben werden. Coffee-Sorten werden aus handverlesenen afrikanischen Arabica-Bohnen hergestellt. In den knapp drei Jahren seit Bestehen hat das Team des Afro Cafés sämtliche Rezepturen und Abläufe so weit perfektioniert, dass man jetzt gemeinsam mit Franchisepartnern das Thema Expansion angehen will. In diesem Jahr sollen bis zu drei Standorte in den größeren Landeshauptstädten umgesetzt werden. Dabei sind Wien und Graz laut eigenen Angaben nahezu fix, überlegt werden weitere Standorte in Linz, Salzburg oder Innsbruck", erklärt die Marketingverantwortliche der Red Bull-Tochter Afro Café, Catherine Bürger. Ein Standort soll zwischen 200 und 300 Quadratmeter groß sein, der Franchisenehmer muss laut Konzept 50.000 € selbst einbringen.
www.afrocoffee.com

CAFEJOURNAL
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