28.11.2008
Slowakei "zu riskant" für Kaffeehäuser?
Auch in der Slowakei sieht der Manager hohe Risiken wegen der einseitigen Ausrichtung des Landes auf die Autoindustrie. Was viele als das "slowakische Wunder" bezeichnen, "mache das Land in Wahrheit ziemlich anfällig", so seine Ausführungen.
In Ungarn betreibt man derzeit zwei Geschäfte, eines im Arena Plaza und eines am Ferenciek tere, dort will man schnell zwei weitere eröffnen. Über die Korruption in Ungarn äußerte sich der Unternehmer jedoch nicht.
In Polen ist man mit 54 Geschäften Marktführer, weitere Depandancen bestehen in Tschechien (19), Lettland (8) und Bulgarien (4). Seit 2001 ist das Unternehmen an der Londoner Börse im sogenannten "Alternativen Markt" gelistet.
Auch Weltmarktführer Starbucks schielt bereits auf eine Lokalität in Budapests Haupteinkaufsstraße Váci utca, um ein Flagschiff-Store in Ungarn zu implantieren. Starbucks scheint indes weniger Probleme mit dem "korrupten" Rumänien zu haben, man eröffnete dort kurz nach dem Marktstart vor einem Jahr drei weitere Geschäfte.
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