23.09.2009
Die Staatsoper als Torte
Die Staatsoper hat am 25. Mai ihren 140. Geburtstag gefeiert - und mit ihr das Traditionsunternehmen Gerstner, das schon seit dem Tag der Eröffnung des Opernhauses, dem 25. Mai 1869, für das leibliche Wohl der Opernbesucher sorgt.
Dreidimensional
Zu diesem Anlass hat sich der Geschäftsführer von Gerstner, Herr Oliver W. Braun, etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Eine riesige Torte, die die Wiener Staatsoper dreidimensional darstellt. Feierlich „enthüllt“ und präsentiert wurde diese im Anschluss an die Vorstellung zum Geburtstag der Staatsoper. „Wir dachten, dass die Torte das perfekte Geburtstagsgeschenk für die Staatsoper ist. Gerstner hat ja seine Wurzeln in der K & K Hofzuckerbäckerei und als diese auch in der Staatsoper begonnen“, so Oliver W. Braun. „Wir sind stolz, dass Gerstner den Weg gemeinsam mit der Wiener Staatsoper seit 140 Opernsaisonen so erfolgreich geht.“ Die vom Chef-Konditor der Gerstner K & K Hofzuckerbäckerei, Siegfried Wiesner, in 145 Arbeitsstunden hergestellte Torte hat eine Längevon rund zwei Metern und eine Höhe von 70 cm. Allein für die Verkleidung der Torte wurden 40 kg Gelierzucker und für die feine Zeichnung über 6 kg Glasurschokolade benötigt.
Gerstner ist nunmehr seit 1869 ohne Unterbrechung treuer Partner der Wiener Staatsoper. Kaum ein anderes Unternehmen in diesem Land unterhält eine so lange gemeinsame Tradition, die sich durch stetes Engagement immer wieder erneuert. Dieses „Verhältnis“ ist wohl Österreichs am längsten währender Vertrag eines Privatunternehmens mit einer staatlichen (ehemals kaiserlichen) Institution.

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